Kamerun – Halsbandwürger und Buntkopf-Felshüpfer

 

Ornithologie und Wildbeobachtung in Kamerun

vom 22. März bis 07. April 2013

 

 

Reiseverlauf:

Mount Cameroon, Mundemba Region, Maroua Region, Korup-Nationalpark, Mana-Fluss, Bénoué-Nationalpark, Waza-Nationalpark, Kribi

 

Auf relativ kleinem Raum eine ganz erstaunliche Biodiversitätsdichte: das feuchte Äquatorial-Klima im Süden bringt ausgedehnte Tieflandregenwälder bis montane Nebelregenwälder mit einer Gesamtfläche von über 200.000 km² hervor. Im äußersten Norden dominiert die trockene Sahel Wüste. Weite Savannenebenen im mittleren Norden bilden das Bindeglied zwischen der feuchten Küstenregion und dem niederschlagsarmen Norden. An der Südwestküste des Landes ragt als höchster Berg Westafrikas imposant der Mount Cameroon in eine Höhe von 4.095 Metern. Die Hochlandregion von Bamenda wird von einer teils noch aktiven und äußerst fruchtbaren Vulkanlandschaft geprägt, an den Küstenstreifen finden sich Mangrovenwälder.

Die ornithologische Ausbeute erbrachte 347 Vogelarten auf die gemeinsame Artenliste aller Reiseteilnehmer sowie 28 Säugetierarten und 8 Amphibien- und Reptilienarten.

 

 

Beteiligte Fotografen:

Ronny Hartwich, Heinz Kotzlowski, Dr. Franz Marquart und Mark Piazzi